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Arcese Group: Italienischer Logistikanbieter macht digitale Innovation zur Prämisse

Für alle Kommunikationsabläufe setzt unsere interne Plattform auf Kafka. Der Technologie kommt also eine Rolle zu, die durchaus mit einem Nervensystem vergleichbar ist.

Massimiliano Catapano | Chief Technology Officer
Arcese

Herausforderung

Die Logistikbranche ist ein wettbewerbsintensives Marktsegment mit hohem Margendruck und erheblichem Fehlerpotenzial. Um sich hier für die Zukunft noch stärker aufzustellen, wollte Arcese Reporting und Latenz nachhaltig verbessern.

Lösung

Ein Cloud-basiertes Transportmanagement-System (TMS) mit Custom-Features, event-getriebener Architektur und Kafka als Lösungsfundament zur Erfassung aller Kundendaten aus unterschiedlichsten Quellen und nahtlosem Update zum Lieferstatus.

Ergebnisse

  • Reduzierung für Zeitaufwand zur Spiegelung von Track & Trace-Daten im Gesamtprozess von 45–50 Minuten auf unter 1 Minute
  • Transparenz zum Logistik-Standort aller Transportwaren verringert Risiko von Vertragsstrafen insbesondere im Kontext von Just-in-Time-SLAs
  • Präzise Prognosen mit Potenzial für Predictive Analytics
  • Neue Schulungs- und Entwicklungsmöglichkeiten für IT-Team und mehr Zeit für mehrwerthaltige Beiträge zu geschäftlich strategischen Themen
  • Kosteneinsparungen und weniger operativer Aufwand bei der Verwaltung von Kafka
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Arcese Group ist ein italienisches und global tätiges Logistikunternehmen für Transport-Services auf dem Land-, Luft- und Seeweg. Neben den physischen Standorten weltweit ist vor allem ein digitaler Hub essenziell zur effektiven Bereitstellung maßgeschneiderter Supply-Chain-Lösungen: die Cloud.

Datentransparenz für die Kunden des Unternehmens zur Planung von Inbound- und Outbound-Prozessen entscheidend. Dies trifft insbesondere auf Kunden zu, die auf eine Just-in-Time-Lieferkette setzen, wie zum Beispiel Automobilunternehmen: Hier kann schon eine lediglich fünfminütige Latenzzeit signifikante Konsequenzen haben. Vertraglich vereinbart sind dabei häufig Strafzahlungen, die sich durchaus auf mehrere tausend Euro pro Minute belaufen können. Für das langfristige Fortbestehen eines Logistik-Dienstleisters ist exakt abgestimmtes Timing mit technologischer Unterstützung somit unabdingbar.

In einem höchst kompetitiven Marktsegment mit hohem Druck auf Margen und erheblichem Fehlerpotenzial suchte Arcese nach einer Möglichkeit, sich von der Konkurrenz abzuheben.

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